November 2022

Radland-Preis würdigt Engagement für aktive Mobilität

Im Rahmen einer festlichen Auszeichnungsfeier in der Burg Perchtoldsdorf gratulierte Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko den Vertretern jener Gemeinden, die erstmals im Zuge der Verleihung des Radland-Preises geehrt wurden. 

Der neu ins Leben gerufene Preis kürt das Engagement niederösterreichischer Gemeinden für das Radfahren und Zufußgehen.„Mit dem Radland-Preis holen wir gezielt Projekte und Initiativen vor den Vorhang, die Bewusstsein für die Bedeutung und die vielfältigen Vorteile aktiver Mobilität, also dem Radfahren und Zufußgehen, schaffen. Die ausgezeichneten Gemeinden beweisen, dass es in Niederösterreich eine Vielzahl wirkungsvoller und kreativer Bemühungen in diesem Bereich gibt“, so Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko bei der Auszeichnungsfeier zum Radlandpreis Niederösterreich. „Das großartige Engagement der Gemeinden kann sich sehen lassen: insgesamt wurden niederösterreichweit 53 Projekte eingereicht – alle jene können als Vorbild dienen und zeigen, dass sich in Niederösterreich die Förderung des Radfahrens und Zufußgehens nicht allein auf den Infrastrukturausbau beschränkt“, hält der Landesrat abschließend fest. 

Die Kleinregion Südliches Weinviertel hat mit dem Projekt "Genussvoll Radeln im Südlichen Weinviertel - 23 Radservicestationen für Ihren Komfort" am Radland-Preis teilgenommen.

Darüber hinaus wurden als Regionssieger Klosterneuburg (NÖ Mitte), Pfaffstätten (Industrieviertel), St. Valentin (Mostviertel) und die LEADER-Region Weinviertel Donauraum (Weinviertel) gekürt. 

Bis zum 25. September 2022 waren alle 573 niederösterreichischen Gemeinden und Kleinregionen eingeladen, ihre bewusstseinsbildenden Projekte und Initiativen, die sich mit dem Radfahren und Zufußgehen befassen, einzureichen. Im Oktober wählte eine hochkarätige Jury aus den 53 eingereichten Projekten die Sieger. Der Radland-Preis wird ab heuer alle zwei Jahre ausgelobt werden. Dem Landessieger wurde eine einzigartige Trophäe überreicht, ein Wanderpokal, der von einem Landessieger an den nächsten weitergereicht wird. Ebenso wie die Trophäe soll auch die Auszeichnungsveranstaltung durch das Bundesland „wandern“ – Schweiggers ist somit, mit Unterstützung von Radland Niederösterreich, Gastgeber und Austragungsort für die nächste Preisverleihung im Jahr 2024. Damit soll der Vielfältigkeit der Regionen und dem großen Ideenreichtum der Gemeinden Rechnung getragen werden. 

Der Landessieger 2022 darf sich darüber hinaus noch über ein Transportfahrrad freuen, welches der Gemeinde für ein Jahr kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Die Österreichische Hagelversicherung konnte als wertvoller und wichtiger Unterstützer für diese Auszeichnung gewonnen werden. „Die Klimakrise ist eine reale Bedrohung! Wir sind alle aufgerufen umzudenken, unser Mobilitätsverhalten entsprechend klimafreundlich anzupassen und ein sichtbares Zeichen zu setzen. Daher unterstützen wir seitens der Österreichischen Hagelversicherung sehr gerne diese klimafreundliche Aktion“, erläuterte Prokurist Mario Winkler die Motivation für das Engagement des Unternehmens. Die Regionssieger erhalten sogenannte „Gehzeit.Karten“, die von Radland Niederösterreich und NÖ.Regional zur Verfügung gestellt werden. Klassischerweise werden in Karten die Entfernungen mit Hilfe von Längenangaben (Metern) angegeben. Um sichtbar zu machen, dass viele Ziele jedoch in nur „wenigen Minuten“ erreichbar sind, werden bei der Gestaltung von Gehzeit.Karten die Entfernungen in Minuten dargestellt. Diese individuell erstellten Karten zeigen auf einen Blick, wie viele Gehminuten die wichtigsten Punkte in der Gemeinde auseinanderliegen. Dabei sind unter anderem Haltestellen von öffentlichen Verkehrsmitteln, Freizeiteinrichtungen, Verwaltungsgebäude und Sehenswürdigkeiten eingezeichnet. Das nächste Mal wird der Radland-Preis in zwei Jahren, also 2024, vergeben. Teilnahmeberechtigt sind auch dann wieder alle 573 niederösterreichischen Gemeinden und Kleinregionen. Es können auch mehrere Projektpartner wie Unternehmen, Bildungseinrichtungen oder Vereine eingebunden werden. 

Weitere Informationen: Radland GmbH – Agentur für Aktive Mobilität, Mag. Susanne Pohlert, Leitung Marketing & Kommunikation, Tel: 0664 827 1060, Susanne.Pohlert@radland.at, www.radland.at

Staffelübergabe nach 18 Jahren - Obmannwechsel bringt neues Führungsteam und Ehrenobmann

Die Generalversammlung des Regionalentwicklungsvereines Südliches Weinviertel findet jährlich statt. Jedes zweite Jahr gilt es den Vereinsvorstand neu zu wählen. Obmann Kurt Jantschitsch begrüßte die Runde und Kleinregions- und KLAR! Manager Alexander Wimmer. Bei der Vorstandswahl am 22.11. 2022 wurden der neue Obmann Bgm. Helmut Doschek und seine Stellvertreterin Bgm. Marianne Rickl-List einstimmig gewählt. Ebenso einstimmig war die Wahl des Schriftführers Bgm. Ing. Erich Hofer und seinem Stellvertreter Bgm. Stefan Flotz, der Kassierin Bgm. Angela Baumgartner, Stellvertreter Bgm. Herbert Stipanitz und des erweiterten Vorstandes bestehend aus Bgm. Christoph Veit, Bgm. Birgit Boyer, Bgm. Hermann Gindl, Bgm. Karl Demmer, Bgm. Alexander Gary, Bgm. Gerald Haasmüller und Bgm. Verena Gstaltner. Als Rechnungsprüfer wurden Vbgm. Karl Pfalz und Vbgm. Helmut Tischler bestätigt. Mit diesem neuen Führungsteam und dem Kleinregions- und KLAR! Manager Alexander Wimmer soll die regionale Arbeit weiter ausgebaut und vertieft werden. „Um zukunftsfähig arbeiten zu können und klimafit zu werden ist mehr Austausch und Zusammenarbeit notwendig. Kurt Jantschitsch lebte den Regionsgedanken und diesen wollen wir weitertragen!“ erklärt der neue gewählte Obmann Doschek.

Verabschiedung Kurt Jantschitsch Der erste Antrag des neuen Vorstandes war es den langjährigen Obmann Kurt Jantschitsch zum Ehrenobmann zu ernennen. Das wurde einstimmig bestätigt. 

Der Vorstand der Kleinregion bedankte sich bei Kurt Jantschitsch schon beim offiziellen Festakt in Bad Pirawarth in der Woche zuvor. Für sein Hobby, dass er sich gekauft hat. Ein altes Presshaus, das er renovieren möchte, gab es einen Tisch und eine Bank für die Pausen während der Arbeit. Die sogenannte Wein.Viertler.Hausbank samt Tisch wurde von den Psychosozialen Zentren in Mistelbach und Schwechat angefertigt.

Oktober 2022

Bäuerinnenwallfahrt am Franziskusweg Weinviertel

Die Bäuerinnen Wolkersdorf haben die erste Etappe Franziskusweg Weinviertel im ersten Halbjahr geschafft. Bad Pirawarth bis Nexing circa 22 km haben wurden bewältigt. Das Wetter meinte es gut mit ihnen, trotz Hitze hatten sie eine angenehme Strecke, es wehte ein laues Lüftchen und um die Mittagszeit hat es sich eingetrübt. Sie kamen gut gelaunt in Nexing an und durften sich mit einem guten Essen stärken. "Nach dem besinnlichen Abschluss freuen wir uns schon auf die nächste Teilstrecke im Herbst", schrieb uns die Gruppe damals. Diese Woche haben sie die zweite Teilstrecke am Franziskusweg Weinviertel erkundet. "Es war wieder sehr schön, super Wetter und die Strecke gut beschildert," haben sie uns erzählt. Das Team vom Franziskusweg Weinviertel freut sich schon wenn ihr uns von der nächsten Etappe berichtet.

Juli 2022

Genussvoll Radeln im Südlichen Weinviertel - 23 Radservicestation für Ihren Komfort

Von Sportlich-Aktiven bis zu Genussradfahrern – im Weinviertel kommt jeder auf seine Kosten: Die Möglichkeiten, um Österreichs größte Weinbauregion nordöstlich der Bundeshauptstadt Wien per Fahrrad zu erkunden, sind vielfältig. Schwingen Sie sich aufs Rad und treten Sie in die Pedale! Als Unterstützung für Radfahrer werden in den nächsten Wochen neben Weinviertel Rastplätzen auch 23 Radservicestationen in den Orten der Kleinregion Südliches Weinviertel errichtet.

Praktisch und gut zu wissen: Radservicestationen sind Metallstationen, an denen Sie unterwegs kleinere Fahrradreparaturen gleich selbst durchführen können. Ausgestattet sind diese mit einer Luftpumpe, einer gepolsterten Radhalterung sowie 10 multifunktionalen Werkzeugen. Diese bieten RadfahrerInnen in unserer Region noch mehr Komfort. Die Stationen wurden in Kooperation mit der Radland GmbH – Agentur für Aktive Mobilität, regionalen Radhändlern und den Gemeinden errichtet.

Bild links: Bürgermeister Erich Hofer bei der neu errichteten Station in Auersthal.

Bild rechts: Radservicestation Sulz im Weinviertel im Dorfladen. Am Bild von links nach rechts: Obmann BGM Kurt Jantschitsch, Petra Zaussnig Inhaberin vom Dorfladen Sulz, GF Radland NÖ Susanna Hauptmann, Christa Hauzmair, Josephine Wiesinger – Gäste, Kleinregionsmanager Alexander Wimmer

Juli 2022

Das Weinviertel und die Marillen

Was viele nicht wissen: Das Weinviertel ist das größte Marillen-Anbaugebiet Österreichs! Das sonnenverwöhnte Weinviertel bietet nicht nur perfekte Anbaubedingungen für top Weine, auch Marillenbäume fühlen sich hier wohl. Ab Ende Juni hat die Marille Hochsaison im Weinviertel und eine arbeitsintensive Zeit für die Bäuerinnen und Bauern steht an. Daher hat sich die LEADER Region Weinviertel Ost gemeinsam mit der Kleinregion Südliches Weinviertel näher mit Marillen und den Möglichkeiten der Weiterverarbeitung beschäftigt.

Juni 2022

Auf den Spuren der Weinviertler Marille

Im Rahmen der LEADER-Kurzvideo-Reihe „So KOST.bar ist das Weinviertel“ entstand das Video „Von der Marille zum Marillenknödel“. Dieses wurde gemeinsam mit regionalen Betrieben erstellt. Von der Ernte bis zum fertigen Marillenknödel wird gezeigt und erklärt wie die Marillen im Weinviertel verarbeitet werden.

Wo legt die Henne ihre Eier? Wie wird aus einem Kürbis schwarzes Kürbiskernöl? Oder eben: Wie wird aus einer Marille ein Marillenknödel? Diesen Fragen widmet sich die LEADER Region Weinviertel Ost in ihrer Videoreihe „So KOST.bar ist das Weinviertel“. Dabei werden Wertschöpfungsketten von Weinviertler Produkten vorgestellt und unter die Lupe genommen. 

Die interessanten und lehrreichen Videos gestalten immer öfter den Sachunterricht in den Weinviertler Schulen abwechslungsreich und vor allem regional. Gemeinsam mit der Kleinregion Südliches Weinviertel hat die LEADER Region Weinviertel Ost den Volksschulen des östlichen Weinviertels das Marillen-Video zur Verfügung gestellt und zur Teilnahme am Gewinnspiel aufgerufen.

Die Volksschulen des östlichen Weinviertels hatten die Möglichkeit mit ihren kreativen Beiträgen zum Thema Marille tolle Preise rund um die orange Frucht zugewinnen. So hat die 4. Klasse der Volksschule Drösing gemeinsam einen großen Marillenbaum gezeichnet. 

In Gaweinstal haben die Klassen 2b, 2cund 4b Marillenbäume gezeichnet, Aufsätze über Marillen geschrieben und Bildgeschichten gemalt. Die 1. und 2. Klasse der Volksschule Hohenruppersdorf bastelte einen Marillengarten. In der Volksschule Neudorf wurde in der 1., 2. und 4. Klasse zum Thema Marillen gezeichnet und ein Fotoheftrund um einen Ausflug in den Marillengarten und Geschichten gestaltet.

Die Volksschule Ottenthal hat gezeichnet und die Gruppe der Unverbindlichen Übung Naturforschung der Volksschule Wolkersdorf hat sich auf die Suche nach einem Marillenbaum gemacht und ein gemeinsames Foto übermittelt.

Kurt Jantschitsch, Obmann der LEADER Region Weinviertel Ost und der Kleinregion Südliches Weinviertel freut sich über die kreativen Beiträge der Volksschulen: „Es ist schön zu sehen, dass sich bereits die Kleinsten mit den regionalen Kostbarkeiten des Weinviertels kreativ auseinandersetzen und so das Bewusstsein für das Weinviertel gestärkt wird.“ Die Kinder der teilnehmenden Volksschulen dürfen sich über ihre Gewinne freuen, die von einem Ausflug zum Marillenhof Hackl in Atzelsdorf über Marillenbäume der Obstbaumschule Schreiber aus Poysdorf bis zu Marillennektar vom Obstgut Breyer aus Velm-Götzendorf reichen.

Mai 2022

Franziskusweg Weinviertel

Sozial und regional.

Das ist dem Franziskusweg-Team ein Herzensanliegen. Daher wurde der Kontakt zur Lebenshilfe NÖ gesucht. In einer bezirksübergreifenden Zusammenarbeit kam es zu der finalen Lösung. In Kooperation mit Lebenshilfe NÖ wurden neue Anhänger erstellt. Diese werden dem Franziskusweg-Package beigepackt. Das Package mit allen wesentlichen Informationen, individuellem Franziskusweg Rosenkranz und dieser neuen Auszeichnung ist über den Weinviertel Tourismus erwerbbar.

Die erfolgreiche Kooperation lässt das Team bereits über eine weitere Möglichkeit nachdenken: Bei zunehmend steigender Nachfrage könnten die Franziskusweg-Packages auch in der Außenstelle, in Matzen, zusammengestellt werden.

Identität und Markenzeichen für Wanderer auf dem Weinviertler Pilgerweg. 

Der Anhänger hat symbolische Bedeutung und ist - neben dem individuellen Franziskusweg Rosenkranz - ein weiteres Kennzeichen für Wanderer auf diesem Weg. Produziert von Lebenshilfe NÖ hat auch er sozialen Wert.Er ist aus gefüttertem Stoff, weich, witterungsbeständig und mit dem Franziskusweg-Logo bedruckt. Mittels Band kann er ganz einfach auf Wanderkleidung oder Rucksäcken angebracht und wieder abgenommen werden.So entstehen keine Schäden, während Signal, Wiedererkennungswert und Andenken gegeben sind. 

Einfach Dufte: 

Individuell – ganz nach eigenem Wunsch – kann das neue Markenzeichen dezent mit dem jeweiligen Lieblingsduft beträufelt werden: erfrischend, stärkend, oder beruhigend.Ganz nach dem Motto des Weges: Wandern.Pilgern.Genießen.

Lebenshilfe NÖ 

1964 als Elterninitiative gegründet, bietet die Lebenshilfe NÖ als Dienstleister Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung Begleitung im täglichen Leben und Wahrung ihrer Interessen an. Im Mittelpunkt steht die Unterstützung der Talente und die Einzigartigkeit jedes Menschen. Die professionelle Begleitung hilft den Weg zum gleichberechtigten Mitglied einer inklusiven Gesellschaft zu gehen. Es gilt, Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung als selbstverständliche und gleichberechtigte Akteure zu erkennen und anzuerkennen. Der Regionalentwicklungsverein Südliches Weinviertel und die Hohenruppersdorfer IMPULSE für Dorfaktivitäten drücken durch die Entwicklung dieser Kooperation ihre Wertschätzung der Arbeit und Leistung der Klient*innen von Lebenshilfe NÖ als gleichberechtigte Akteure aus, welche diese entsprechend freut und motiviert. Die von den Klient*innen gefertigten Anhänger sollen den Pilgerinnen und Pilgern Freude bereiten, eine duftende Wohltat ermöglichen und als Erinnerung an ihre Leistung dienen. 

Präsentation im Zuge der BürgermeisterInnen-Wallfahrt 

Jährlich werden mehrere Wallfahrten auf dem Franziskusweg WV begangen. Aktuell ist wieder eine Pilgergruppe 4 Tage unterwegs, begleitet vom Franziskanerpater Br. Stefan Kitzmüller. Sie trifft am Sonntag, 15. Mai 2022 auf die BürgermeisterInnen-Wallfahrt, bei der auch die ersten neuen Franziskusweg Anhänger offiziell präsentiert werden. Nach gemeinsam Messfeier und Segnung des Franziskusweg Glaubenssymbols in Zistersdorf/Maria Mooskirche durch Pf. Leszek Bednarczyk, wird die Wegstrecke nach Obersulz begangen. Gemeinsamer, geselliger Abschluss findet dort im gut geführten GH Schlegl statt. 

Franziskusweg Weinviertel - Vielfältigkeit bewusst genießen. 

"Auf dem Franziskusweg Weinviertel begegnen wir Gottes herrlicher Schöpfung" freut sich Weihbischof Stephan Turnovszky. Er unterscheidet sich durch seine Vielfältigkeit in Kultur, Landschaft und den kurzen Distanzen von anderen Pilgerwegen eindeutig. Ebenso durch 15 Glaubenssymbole mit aufgetragenen Eigenschaften und Namen Gottes. Sie dienen zur Besinnung und auch als Einladung an alle 1-Gott-Gläubigen zum interreligiösen Dialog. Weg und Region pulsieren spirituell durch regelmäßig wiederkehrende Gebete und Wallfahrten. Mit Bezug auf den Rosenkranz-Sühnekreuzzug wird zB. in Orten des Weges - seit 8. Dez. 2021, mittwochs - der Rosenkranz um Frieden und Gottes Ordnung gebetet.

Ob Pilgern oder Wandern, Ein- und Ausstiegsmöglichkeiten gibt es in allen 28 Orten. 

Kennzeichnungen helfen, den Weg auch in kleineren Runden zu begehen. Abwechslungsreich bewirtschaftete Landschaft, idyllische Hohlwege … Wallfahrtsorte und touristische Ziele ergänzen die natürliche Schönheit von Feld-, Wald-, Weinwirtschaft und Fischzucht bei freudigem Vogelsang im freien Feld. Bewusst erlebt und meditierend begangen, wird Spiritualität eindrucksvoll erfahrbar. Geselligkeit, vielfältige Kultur, traditionelle Schmankerl & edler Wein stimmen ein in genussvolle Gelassenheit. 

Unser Tipp: 

Gönn dir die Zeit. Plane bewusst, doch achte auf spontane Schönheiten. 

Genieße dankbar den Moment. 

Öffne Schöpfer und Schöpfung Herz und Sinne. 

 Pace e bene.


Übergabe der neuen Anhänger. Auf dem Foto sind Betreuer und Angehörige von der Lebenshilfe Wr. Neustadt und Matzen. Mit am Bild Pilger am Franziskusweg Weinviertel und der Leitung von Franz Marschler und Franziskanerpriester Br. Stefan Kitzmüller. Als Verteter der Kleinregion Südliches Weinviertel Obmann Bgm. Kurt Jantschitsch und Kleinregionsmanager Alexander Wimmer

Veranstaltungen

13.09.2026 Niedersulz
Kleinregionsfest im Weinviertler Museumsdorf Niedersulz - Ein Fest der Kleinregion Südliches Weinviertel

16.09.2026 Gaweinstal
1. Das sensationelle Winterhochbeet Reihe: Kraft schöpfen - KLAR! im eigenen Garten

19.09.2026 Franziskusweg
Jubiläums Pilgerwochenende 19. - 20.9.2026

02.10.2026 Franziskusweg
Franziskanischer Abend - GOTTES BarmHERZigkeit erfahren

11.10.2026 Franziskusweg
BürgermeisterInnen-Wallfahrt

18.11.2026 Gaweinstal
2. Gesunder Boden, gesunde Nahrung Reihe: Kraft schöpfen - KLAR! im eigenen Garten

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